Sönke Rix Bundestagsabgeordneter für den Kreis Rendsburg-Eckernförde


Aktuelles

Bundesregierung versagt bei Hilfen für Extremismus-Opfer

28.10.2010
Der vor Jahren maßgeblich von der SPD initiierte Härtefall-Fonds für Opfer rechtsextremistischer Gewalt wurde von der schwarz-gelben Parlamentsmehrheit zu Beginn des Jahres 2010 zu einem Härtefall-Fonds für Extremismus-Opfer weiterentwickelt.


Rechtsextremismus entspringt der Mitte der Gesellschaft

13.10.2010
Die Ergebnisse des Studie sind erschreckend. Im Vergleich zur letzten Erhebung haben sich antidemokratische und menschenfeindliche Einstellungen noch weiter verbreitet.


Integration gegen Ausgrenzung

13.10.2010
Dass in Schulen mit einem erhöhten Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund auch deutsche Schüler Opfer von Ausgrenzung und Anfeindungen werden, ist kein neues Phänomen.


Reine Symbolpolitik beim Elterngeld

11.10.2010
Dieser Vorschlag ist eine reine Mogelpackung. Während das Sparpaket mit all seinen unsozialen Details in diesen Wochen verabschiedet wird, entdeckt die FDP ihr vermeintlich soziales Gewissen.


Gutscheinsystem: Hoher Aufwand, wenig Nutzen

07.10.2010
Auf die zentrale Frage, wie benachteiligte Kinder und Jugendliche besser durch außerschulische Bildungsangebote gefördert werden können, gibt der Referentenentwurf keine Antwort. Die Annahme, Gutscheine könnten dieses Problem lösen, ist naiv.


Mehr Freiwilligkeit

06.10.2010
Die Zukunft des Wehr- und Zivildienst beschäftigt uns seit Beginn der Legislaturperiode. Ganz besonders aber in den letzten Wochen, denn Verteidigungsminister zu Guttenberg hat – so scheint es - mittlerweile eine Meinung zur zukünftigen Gestaltung des Wehrdienstes und orientiert sich mit seinem Vorschlag an den Beschlüssen der SPD.Doch wenn die Wehrpflicht ausgesetzt wird, hat das natürlich Konsequenzen für den Zivildienst. Dieser wird als Ersatzdienst wegfallen.


Neues Modellprogramm fängt unsoziale Kürzungen nicht annähernd auf

05.10.2010
Gegen eine neue Initiative zur Stärkung junger Menschen ist zunächst nichts einzuwenden. Aber wenn die Bundesjugendministerin das neue Modellprogramm damit rechtfertigt, „Kommunen in Zeiten knapper Kassen“ unterstützen zu wollen, ist dies nur zynisch.




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