Sönke Rix Bundestagsabgeordneter für den Kreis Rendsburg-Eckernförde


Aktuelles

Keine Doppelstrukturen!

23.02.2011
Die Bundesregierung hat beschlossen, die Wehrpflicht und damit auch den Zivildienst auszusetzen. Es wird auf absehbare Zeit keinen Pflichtdienst mehr geben. Im Grundsatz finde ich diese Entscheidung gut, nicht zuletzt weil ein Pflichtdienst und damit die Vergeudung von wertvoller Zeit heute kaum noch zu rechtfertigen ist, wo es doch zunehmend darum geht, schnell und gut Schule und Studium oder Berufsausbildung abzuschließen, um möglichst früh auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.


Das NUZ muss erhalten bleiben

22.02.2011
Gemeinsam mit dem Kreistagsabgeordneten Ulrich Kaminski (SPD) und Vertretern der SPD in Hohn besuchte der Bundestagsabgeord-nete Sönke Rix das Natur- und Umweltschutzzentrum Hohner See (NUZ), um sich dort über die Arbeit des Trägervereins und den Stand des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) zu erkundigen. „Das Natur- und Umweltschutzzentrum ist eine tolle Einrichtung. Hier können Schulen und Kindertagesstättengruppen den Biologieunterricht ganz praktisch gestalten.“


Mehrgenerationenhäuser erhalten!

17.02.2011
Beim Besuch des Mehrgenerationenhauses in Rendsburg warnte der Bundestagsabgeordnete Sönke Rix (SPD) davor, die vielseitigen Projekte in den Mehrgenerationenhäusern zu gefährden. „Die Anschlussfinanzierung ist sicher, allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum wie bei Modellprogrammen üblich“, so Rix.


Zurück an den Verhandlungstisch!

11.02.2011
CDU/CSU und FDP sind in die Verhandlungsrunde zur Reform der Hartz-IV-Regelsätze am 8. Februar mit dem festen Vorsatz gegangen, die Gespräche scheitern zu lassen. Merkel hat die Suche nach einem Kompromiss abgebrochen, weil die Koalition heillos zerstritten und nicht entscheidungsfähig war.
1 Kommentar

Quotenkillerin Merkel

10.02.2011
Heute haben wir im Deutschen Bundestag in einer aktuellen Stunde über eine Quote für weibliche Führungskräfte in Unternehmen debattiert. In der Bundesregierung gibt es dazu momentan keine einhellige Meinung: Arbeitsministerin von der Leyen will seit Neuestem eine Quote, Familienministerin Schröder setzt auf Freiwilligkeit und Kanzlerin Merkel hat versucht mit einem „Basta“ die Diskussion um in ihrem Kabinett zu beenden – denn die FDP würde da ohnehin nicht mitmachen.


Demokratieerklärung ist verfassungsrechtlich bedenklich

09.02.2011
Viele Initiativen und Vereine, die sich gegen Rechtsextremismus und für Demokratie engagieren, erhalten finanzielle Förderung aus den Programmen zur Bekämpfung des Rechtsextremismus. Wer auch weiter Geld aus dem neuen Programm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ des Familienministeriums erhalten will, muss ab diesem Jahr eine so genannte „Demokratieerklärung“ unterzeichnen.




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