Sönke Rix Bundestagsabgeordneter für den Kreis Rendsburg-Eckernförde


Aktuelles

Nicht alles fördern

22.01.2014
Eine der wichtigsten Aufgaben für die neue Bundesregierung wird es sein, die Energiewende zum Erfolg zu führen. Dafür soll das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) zügig reformiert werden. Im Zentrum stehen die drei Grundsätze: sicher, sauber und bezahlbar. Bundeswirtschaftminister Gabriel hat jetzt ein Eckpunktepapier vorgelegt, das eine Neujustierung an den Preisbildungsschrauben vornimmt und für mehr Stabilität sorgt.


Sönke Rix in der Digitalen Bürgersprechstunde

17.01.2014
Am Donnerstag, den 16. Januar 2014 stellte sich Sönke Rix in der Digitalen Bürgersprechstunde von politik-digital.de und in Kooperation mit der Eckernförder Zeitung den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.


Ministerin Nahles setzt wichtigen Akzent in der Seniorenpolitik

17.01.2014
Der vorgelegte Referentenentwurf für eine Rentenreform ist ein gutes Signal für unsere Seniorenpolitik. Eine ausreichende finanzielle Absicherung ist Grundlage für eine gute sozialdemokratische Seniorenpolitik, wie zum Beispiel eine bessere Teilhabe älterer Menschen und altersgerechtes Wohnen.
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Sönke Rix familienpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

14.01.2014
In der heutigen Sitzung der Arbeitsgruppe für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der SPD-Bundestagsfraktion wurde Sönke Rix einstimmig nominiert und in der Fraktionssitzung dann zum familienpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion gewählt.


Wir brauchen besseren Schutz vor Kinderarmut

14.01.2014
Kinderarmut darf in einem reichen Land wie Deutschland kein Thema mehr sein. Die Ergebnisse der Umfrage des Kinderhilfswerks bestätigen den Handlungsbedarf. Auf Bundesebene haben wir dazu mit der Union wichtige Vereinbarungen im Koalitionsvertrag getroffen.


Neue Elternvollzeit von 32 Stunden

10.01.2014
Familienpolitik und Familienfreundlichkeit haben in den letzten Jahren einen ganz neuen Stellenwert in der Politik erreicht. Dafür müssen auch die Unternehmen mitziehen.


Der Stammtisch jubelt

08.01.2014
Seit Anfang des Jahres ist der deutsche Arbeitsmarkt offen für Bürger der beiden EU-Länder Rumänien und Bulgarien. Sie genießen seitdem das uneingeschränkte Recht, in allen EU-Staaten einen Job zu suchen. Eine Arbeitserlaubnis ist nicht mehr nötig, um ins Land kommen zu können. Da schon mehrere Millionen Bulgaren und Rumänen in anderen EU-Staaten leben, rechnet die EU-Kommission nach dem Fall der letzten Beschränkungen nicht mit einer dramatischen Zunahme der Zuwanderung.




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